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Was machen wir?

Psychosoziale Begleitung:

Wir begleiten Menschen in der letzten Zeit ihres Lebens.

Wir helfen, die Würde und Mündigkeit des Menschen zu bewahren und die Wünsche des Betroffenen in den Vordergrund
zu stellen.

Wir bieten Unterstützung an, bei Regelung der letzten Dinge.

Wir wollen jedem kranken Menschen helfen, wenn irgend möglich, da zu  
sterben, wo er es wünscht: Im Regelfall zu Hause, im Kreis seiner
Angehörigen. Auf keinen Fall einsam und alleine!

In Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten und bereits bestehenden
Diensten wollen wir dazu beitragen, dass Schwerkranke, deren Leben  
zu Ende geht, ihre Situation annehmen können.

Wir helfen Ihnen und Ihren Angehörigen zu begreifen, dass ihr Leben bis 
zuletzt lebenswert ist und sie am Leben teilhaben können.

Wie begleiten wir?

Hospizhelfer arbeiten verschwiegen und unentgeltlich. Sie sind zur
absoluten Diskretion verpflichtet.

Sie müssen kein Mitglied sein.

Wir sind nicht konfessionell gebunden.

Eine Hospizbegleitung wird nur auf Nachfrage und mit Einverständnis
durchgeführt.

Die Tätigkeit einer Hospizhelferin oder eines Hospizhelfers decken nicht den 
Arbeitsbereich einer Pflegekraft ab.

Angehörige sind wichtige Partner in der Begleitung. Sie stehen genauso im 
Mittelpunkt wie der Patient und sollen nach Möglichkeit durch die
Hospizbegleitung Entlastung erfahren, auch über den Tod des Patienten
hinaus.

Ehrenamtliche Hospizhelfer leisten zwischenmenschliche Hilfe, hören zu,
schweigen mit.

Wo begleiten wir?

Wir sind ein ambulanter Hospizverein, d.h. wir kommen zu Ihnen nach
Hause, ins Krankenhaus oder Pflegeheim und nehmen uns Zeit für Ihre
Situation.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Palliativstation des Klinikums,
die seit Mail 2006 in Betrieb ist.

Weitere Informationen hierzu:

Link zum  Klinikum Kulmbach

Was müssen Sie tun?

Ein Anruf genügt!